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GEHE

Der Leidensdruck im Marketing bei Efco Hobbyprodukte war groß: Eine Ende 2003 angeschaffte PIM-Lösung sollte den imme größer werdenden Aufwand bei der Katalogherstellung reduzieren helfen.

„...WIR ERSTELLEN MONATLICH EINEN PRINT-KATALOG
MIT CA. 350 SEITEN/15.000 AUFLAGE MIT ANGEBOTEN FÜR
DEUTSCHE APOTHEKENKUNEN. DIE INHALTE SIND ZUM
GROSSTEIL STANDARDISIERT.“

GIBT ES WIRKLICH EINEN BUSINESS TO BUSINESS-KATALOG VON DIESEM UMFANG, DER MONATLICH ERSCHEINT?

Der erste Kontakt mit dem Kunden brachte Klarheit: Der Katalog mit dem schönen Namen Gumo (der Gute Monat) wird monatlich an Apotheken verschickt und soll über interessante Angebote zusätzliche Bestellungen auslösen. Da Design und Anmutung nicht mehr zeitgemäß erschienen, wollte man das Projekt auf neue Beine stellen und das alte, auf Framemaker basierende Produktionssystem ablösen. Neu war die unterschiedliche Darstellung der Produkte in einzelnen Modulen und nicht in einer konventionellen Sortimentshierarchie: Damit werden dem Apotheker beim Durchblättern verschiedene Angebote schmackhaft gemacht. So gibt es beispielsweise Module wie Titelabbildung, Produktprofil, klassische Anzeige, Top Angebotsseite oder Themenbuchung. Der Hersteller eines Präparates kann also entsprechend ein bestimmtes Produkt in einem geeigneten Modul des Gumo bewerben. So wählt er in der Erkältungszeit für sein Vitamin-C-haltiges Präparat vielleicht die Themenbuchung und in absatzschwachen Zeiten die Top-Angebotsseite, um den Apotheker dazu zu motivieren, sein Lager zu füllen. Im Klartext bedeutete dies, dass aus den Produkt- und Artikelinformationen und einem freigestellten Packshot jedes der Module zu generieren sein musste! Bedenkt man, dass viele der Module, wie zum Beispiel die klassische Anzeige oder das Produktprofil, in verschiedenen Größen (1/1, 1/2, oder 1/3 Seite) vorkommen sollten, so lässt sich die Komplexität leicht erahnen.

Aber zurück zur Auswahl eines geeigneten Systems: Der Ansatz der KRAFT.ALLMEDIA®, immer dann eine vollautomatische Lösung ohne manuelle Nachbearbeitung der Inhalte aufzusetzen, wenn dies möglich ist, gefiel den Herren von Gehe. Das Argument, dass sich der Erfolg des Projektes bei einem Vollautomat glasklar zeigen würde, überzeugte schlussendlich. Ausschlaggebend für eine vollautomatische Lösung auf Basis unserer Standardaplikation mediaSoluition2, die fi x und fertige druckfähige PDF´s generiert, war auch die Tatsache, dass es in der Abteilung, die für den Gumozuständig ist, keine DTP-Mitarbeiter gibt. Nun kommt ein Katalogsystem zum Einsatz, in dem die beteiligten Mitarbeiter die Produktdaten über eine einfache Bedienungsoberflächepfl egen und die Darstellungsformen in den einzelnen Ausgaben